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Winfried Schmitz-Esser, erste Großanwendung "hybrider" Technik
Die gemeinsame Verarbeitung zeichencodierter und pixokodierter Formen in einem digitalen, "hybriden" System stellte lange Zeit ein ungelöstes Problem dar, weil die digitalen Bildformate viel Speicherplatz erfordern, der sehr teuer war und auf den man auch schnell zugreifen können musste.
Die digitale optische Platte, in frühen 12-Zoll-Formaten und zunächst in großen Juke-Boxen organisiert, löste das Problem (Erstentwickler: Philips, Systemname: Megadok). Schmitz-Esser stellte die für G+J vorgesehene Erstanwendung der Öffentlichkeit 1981 auf dem International Online-Kongress in London vor.
Das voll digitalisierte System weist keine Medienbrüche mehr auf und kann telekommunikativ kontrolliert und verteilt betrieben und genutzt werden. In fortgeschrittenen Versionen, die sich auf die inzwischen herangereiften CDs stützen, wurde es auch beliebig erweiterbar.
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